Reflect/ Reframe

Shownotes

Heute geht es um ein komplexes, aber unglaublich wichtiges Thema: Reflect/ Reframe. Wie kann ich die Erfahrung meines Lebens nachhaltig verbessern? Wie kann ich dafür sorgen, dass ich mich nicht ständig stresse und verrückt mache? Darum soll es in der heutigen Episode gehen.

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00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zum neuen Podcast Frauengesundheit, dein Leben zwischen Wunsch und Wahnsinn.

00:00:09: Es geht um alle Themen die uns Frauen bewegen, umtreiben und manchmal in den Wahnsinn treiben – von A wie abnehmen bis Z wie zyklusstörungen!

00:00:18: Mein Name ist Eva Häusler-Ingulu.

00:00:20: ich bin Frauenärztin aus Leidenschaft und dein Host für diese Show.

00:00:24: Los geht's!

00:00:33: Schön, dass du wieder dabei bist.

00:00:36: Ich habe ja letztes Mal versprochen, dass wir eine kleine Serie starten zu den Ravens – ich schreibe gerade das Buch Ravens Sechs Schritte für eine kraftvolle Perimenopause.

00:00:46: und da geht es eben um Ehre, Reflect, Refrain, Affirmation wie Visualisierung, E-Exercise, N-Nutrition und S-Sleep & Stress Management.

00:01:00: Und heute starten wir mit R, was eines der wichtigsten Faktoren ist meiner Meinung nach.

00:01:06: Um einfach ein gutes Leben zu haben.

00:01:08: eine gute Lebenserfahrung egal ob jetzt Perimeno Pause oder irgendein anderer Lebensumstandes kann man immer brauchen.

00:01:17: Ich verspreche dir, das ist wirklich ein Thema, dass dein Leben sofort verändern kann.

00:01:22: Nicht deine Umstände bleiben gleich da sprechen wir gleich auch noch mal drüber aber wie du sie selbst erlebst und es ist einen Riesenunterschied weil das was wir erleben ist im Endeffekt die Summe unseres Lebens später.

00:01:34: also wir starten nochmal kurz mit den Grundlagen weil das ist etwas was wirklich wichtig ist aber auch ziemlich schwer zu verstehen.

00:01:45: Deine Umstände sind Fakten.

00:01:47: Ja, also das ist das was unveränderbar ist wo auch jeder von außen sagen würde ja so ist es.

00:01:57: Beispiel zum beispiel Temperatur, twenty-fünf Grad steht auf dem Thermometer ist so heiß oder kalt ist jetzt kein umstand sondern dass ist die Geschichte die Meinung die wir dazu haben.

00:02:10: Eine Umstand ist neutral Und da kann man auch tatsächlich nicht viel dran ändern.

00:02:17: Also das ist immer so ein bisschen klar.

00:02:18: Umstände, kann man mit der Zeit ändern.

00:02:20: aber jetzt sowas wie die Temperatur zum Beispiel kannst du nicht erinnern Das Gewicht, dein Gewicht

00:02:24: z.B.,

00:02:25: ist auch was, was neutral ist.

00:02:26: Du stehst auf der Waage Die Waage misst deine Schwerkraft an diesem Punkt der Erde Der ist xy kilo Auch da!

00:02:35: Du hast vielleicht eine Geschichte und denkst oh god oh god oder yei?

00:02:39: Und es kann die gleiche Zahl sein also je nachdem Wo du bist, wer du bist.

00:02:43: Welche Geschichte du hinter dir hast?

00:02:45: Wirst du die Umstände in denen du bist ganz anders interpretieren?

00:02:49: bei der Temperatur zum Beispiel ist das Jahr ein tolles Beispiel.

00:02:51: Fünfundzwanzig Grad im Sommer denken wir ja bisschen frisch heute ist nett aber könnte durchaus auch mal zehn grad wärmer sein.

00:03:01: Im Winter.

00:03:01: denken wir oh mein Gott Klimawandel.

00:03:03: Fünfundzwanziger Grad im Dezember was ist da los?

00:03:06: also du merkst schon bloß weil ein Umstand neutral ist.

00:03:09: Die Geschichte, die wir uns darüber erzählen, ist definitiv nicht neutral und sie hängt ganz ab von den Umständen ab.

00:03:15: Nicht nur von der Person auch die Personen werden sich unterschiedliche Geschichten erzählen aber es kommt einfach auf den Kontext immer an.

00:03:23: Was wir draus machen – die Geschichte, wie wir uns zu umständigen erzählen – ist etwas ganz anderes also das was eben nicht neutral ist dass es da wo jeder eine andere Geschichte hat Aber genau diese Geschichten die erzeugen Gefühle und im Endeffekt auch Handlungen.

00:03:39: Und das ist das, was am Ende unser Leben bestimmt wie unser Leben sich anfühlt wie unser leben aussieht.

00:03:47: weil die handlung die wir aufgrund unserer geschichte machen die gefühle die haben die sorgen zu Ergebnissen und die Ergebnisse sind ja im endeffekt dass was uns ausmacht.

00:03:58: also zum beispiel weiß ich nicht Und dann ist der Tag fertig gelaufen.

00:04:18: Oder im Winter, oh mein Gott... ...klima wandel die Welt ist furchtbar alles wird untergehen.

00:04:25: Ich kann mich überhaupt nicht drüber freuen.

00:04:28: Du sagst auf, ist jetzt nicht super heiß aber man kann schön draußen sitzen.

00:04:33: Man kann die Sonne genießen.

00:04:35: an gleicher Umstand andere Geschichte jeweils.

00:04:38: und wichtig ist dabei diese Geschichten sind komplett optional.

00:04:43: also wir können sie uns aussuchen Wir dürfen entscheiden welche Geschichte wir erzählen zu einem umstand.

00:04:50: Aber das machen wir ja meistens nicht!

00:04:52: Wir wählen diese geschichten nicht bewusst sondern es passiert uns einfach Gedanke taucht auf, wir glauben ihnen gleich und das ist auch was.

00:04:59: Wir müssen nicht alle Gedanken glauben aber erstmal gehen wir davon aus dass was wir denken stimmt auch schon so dann sind wir mit drin und dann oft eben auch in Ärger und Angst und Ohnmacht.

00:05:11: Und bei Reflect und Refrain geht es eben darum, wir hören auf das dem Zufall zu überlassen.

00:05:16: Es gibt sozusagen eine kleine Lücke zwischen dem was uns passiert und wie wir darauf reagieren.

00:05:22: die Lücke nutzen wir zum reflektieren welche Geschichte wollen wir uns denn jetzt eigentlich erzählen?

00:05:28: Und entscheiden dann ob das die richtige Geschichte ist oder ob's vielleicht ne bessere Version gibt die uns besser dient.

00:05:35: weil des Ich erzähle dazu gleich Beispiele.

00:05:39: Aber im Endeffekt, auch wenn du denkst da die Umstände sind so und die Geschichte erzähl ich mir halt weil das ist doch die richtige Geschichte ja vielleicht war es bisher die richtige geschichte für dich aber wenn sie dir nicht nutzt und die umstände sich durch die Geschichte nicht ändern Vielleicht wäre es dann doch sinnvoll, mal eine andere Geschichte zu erzählen.

00:05:56: Das klingt jetzt alles ein bisschen theoretisch.

00:05:59: Ich gebe dir mal zwei Beispiele.

00:06:00: Ein bisschen einfacheres und dann eines mit einem schwer verdaulichen Umstand aber einfach dass du siehst.

00:06:07: das geht da nicht um die Kleinigkeiten.

00:06:09: also nehmen wir an Buch stehst gerade im Stau ja?

00:06:13: Stau ist Fakt würden alle sagen ja Auto stehen man kommt gerade nicht vorwärts.

00:06:16: ist so Die Geschichte, die du dir dann vielleicht dazu erzählst.

00:06:20: Das soll jetzt nicht heißen, dass ich mir so eine Geschichte erzählen würde.

00:06:23: Nein überhaupt nicht!

00:06:24: Aber so nehmen wir mal Klassiker toll.

00:06:27: Katastrophe Stau.

00:06:29: Ich komme zu spät.

00:06:31: Das ist wie der Typisch immer passiert.

00:06:32: Mir sowas hätte ich auch lieber früher losfahren können.

00:06:35: Sowas Dummes.

00:06:37: Ja klar kennen wir alle die Geschichte.

00:06:40: aber jetzt schauen wir mal genau hin.

00:06:43: Ändert sich der Staub wenn wir uns aufregen?

00:06:45: Kommen wir schneller Dahin, wo wir hinwollen?

00:06:48: Nee.

00:06:49: Ich würde sagen nicht.

00:06:50: Staub bleibt exakt gleich lang.

00:06:51: Egal ob du dich jetzt ärgerst oder auch nicht.

00:06:54: Kannst ja auch eine andere Geschichte erzählen!

00:06:56: So ich kann die Zeit gerade nicht anders nutzen.

00:06:59: Ich kann mich aufregen wie ich will ist jetzt blöd aber ich kann es nicht ändern.

00:07:04: Heißt aber auch, ich habe jetzt zehn, zwanzig, dreißig wie auch immer.

00:07:08: Wie lange der Stau wohl auch sein mag?

00:07:10: Ich kann die Zeit jetzt mal für mich genießen.

00:07:12: Man hab' ich denn mal die Zeit für mich?

00:07:14: gut vielleicht sind die Kinder hinten im Auto und man muss sich dann ein schönes Spiel ausdenken, aber auch da!

00:07:18: Man kann sich eine gute Zeit raus machen wenn man gelassen bleibt.

00:07:22: Man kann jetzt zum Beispiel sagen okay ich höre jetzt in Ruhe meinen Podcast.

00:07:26: Ich habe zwanzich Minuten nur für mich, die ich sonst nicht hätte.

00:07:30: gleicher Fakt, der Stau wird auch dadurch sich nicht schneller auflösen.

00:07:33: Aber du bist einfach mal deutlich entspannter und du kommst entspanner an.

00:07:37: das heißt wenn es zum Beispiel ein wichtiger Termin ist den du zu spät wahrnehmen musst wegen des Staus Du kannst jetzt auch nutzen wir kurz sagen eine E-Mail los schreiben oder eine Sprachnachricht schicken, bin im Stau komme später Und dann kommt es auch nicht völlig abgehetzt an und muss gestresst in eine Verhandlung oder einen wichtigen Termin, sondern kann man sagen so ich bin da.

00:07:58: Ich bin konzentriert.

00:07:59: was sonst starten?

00:08:02: Also du merkst es gibt unterschiedliche Geschichten.

00:08:05: jetzt kommt aber ein Fakt mal der sehr schwer verdaulich ist und würde dich einladen hört trotzdem zu lasst ihr das Mal in den Kopf durch den Kopf gehen.

00:08:17: okay.

00:08:17: also ich weiß Reflect und Reflemmis bei banalen Dingen denkt man sich ja, passt schon.

00:08:24: Aber wir müssen es wirklich auch mal üben.

00:08:27: oder was heißt?

00:08:27: Wir müssen.

00:08:27: es wäre sinnvoll das zu üben bei auch schwierigen Situationen.

00:08:32: also stell dir mal vor du verlierst nahe Angehörigen.

00:08:37: Das ist ein Fakt und der ist natürlich mehr herzhaft als es immer schwierig einen Verlust zu haben, gerade wenn er wirklich geliebter Mensch ist.

00:08:44: Und Trauer ist hier absolut berechtigt und auch wirklich wichtig!

00:08:49: Die Geschichte lautet dann ja häufig, oh das ist furchtbar ich werde darüber nie hinwegkommen, das ist für mich barer Verluste.

00:08:55: mein Leben wird jetzt von diesem Verluster bestimmt sein.

00:08:58: da werde ich nicht drüber weg kommen.

00:09:00: Für eine Weile darf das natürlich auch so sein.

00:09:03: Wir müssen trauer Raum geben, aber irgendwann gibt es dann schon auch einen Punkt an dem wir uns fragen dürfen.

00:09:09: Will ich denn in dieser Geschichte verharren oder gibt's eine andere Version die auch wahr ist?

00:09:15: Könnte zum Beispiel lauten Ich kann jetzt nichts dran ändern was das passiert ist Aber ich kann die Erinnerung in mir bewahren.

00:09:22: Ich kann die erinnerung mit Dankbarkeit bewahren statt nur mit Schmerz und ich entscheide dass diese Verlust eben nicht mein ganzes Leben bestimmt.

00:09:31: Das auch oft so dieses Gefühl, okay was würde denn die geliebte Person wollen?

00:09:36: Würde sie wollen dass ich hier die ganze Zeit vor mich in vegetiere versauere mein Leben im endeffekt gar nicht mehr richtig lebe?

00:09:43: oder würde die geliegte person vielleicht wollen ja steh auf du hast getraut.

00:09:48: jetzt steh und mach wieder etwas aus meinem aus deinem leben.

00:09:52: also Das ist auch wieder wichtig.

00:09:54: Reframing heißt hier nicht, Gefühle zu unterdrücken oder die Trauer kleinzureden.

00:09:59: Darum geht es gar nicht sondern es geht wirklich darum nicht immer in einer Vision festzusitzen und dann rauszukommen wir selbst Grenzen zu setzen, wir selbst sozusagen käfig bauen.

00:10:13: Und das ist was.

00:10:15: Hoffentlich werden diese schwierigen Situationen selten sein, aber wir werden Verluster leben.

00:10:21: In jedem menschlichen Leben gibt es Schmerz und wir können da drin stecken bleiben oder wir können irgendwann weitergehen.

00:10:29: Beide Beispiele zeigen ja im Endeffekt dasselbe Prinzip der Umstand selbst verändert sich nicht egal wie reagieren.

00:10:36: Aber die Geschichte die wir uns erzählen bestimmt, wie wir uns fühlen.

00:10:40: Unser Fühlen bestimmt dann wiederum unser Handeln und unser Handel führt zu einem Ergebnis.

00:10:47: Und die Summe unserer Ergebnisse, die wir so jeden Tag haben ist am Ende unser Leben.

00:10:52: Da darfst du dich immer wieder fragen, wie soll mein Leben aussehen?

00:10:55: Was wünsche ich mir?

00:10:55: Was sind meine Ziele?

00:10:56: Was in meinen Träumen?

00:10:58: Wenn du das Gefühl hast, du steckst gerade total fest überleg mal was sind denn die Geschichten, die dir jeden Tag erzählst.

00:11:05: Es ist wirklich hilfreich da einmal genau hin zu gucken und da würde ich dir auch raten das schriftlich zu machen.

00:11:12: wenn du das gefühl hast du stecks total fest oder du regst dich total auf dann Guck mal, dass du so ein Thought-Download machst.

00:11:19: Zehn, fünfzehn Minuten Tagebuch schreiben.

00:11:21: Schreib alles runter!

00:11:23: Was dich belastet?

00:11:25: Was dich fertig macht?

00:11:26: Warum es dich fertigmacht?

00:11:27: Woher kommt das alles?

00:11:29: Schreib Alles raus und dann überleg mal.

00:11:32: Guckt dir den Text an und tschau was sind hier die Fakten?

00:11:35: Mal ganz ohne Bewertung, was sind die FAKTEN?

00:11:37: Worauf können sich alle Menschen dieser Welt in siehe diese Geschichte lesen?

00:11:41: Sagen ja genau darum geht's ja.

00:11:47: und dann schau welche Geschichte erzähle ich mir gerade.

00:11:51: Was sind meine Gedanken, meine Gefühle dazu?

00:11:55: Und dann überleg mal fühlen diese Gefühler und diese Gedanken zu den Handlungen und Ergebnissen die ich möchte und wenn nein überlegte gibt es vielleicht eine andere Geschichte die genau so war ist.

00:12:07: Und dann versucht diese neuen Gedanken, also diese neue Geschichte im Endeffekt... reinzuüben, weil das wird nicht automatisch gehen.

00:12:18: Das ist jetzt nicht wie bei dem Computer.

00:12:20: wir löschen einmal Satz X und schreiben Satz Y hin.

00:12:23: Das wirst du immer wieder wiederholen müssen gerade wenn es um schwierige Dinge geht.

00:12:27: Wenn's jetzt darum geht keine Ahnung.

00:12:28: Socken vom Teenager liegen auf den Teppich.

00:12:32: Das kann man in der Regel recht schnell lösen aber so wirklich tiefgehende Dinge die immer wieder auftauchen musst auch immer wieder neu bearbeiten.

00:12:41: Wenn du merkst ah da ist wieder ein alter Gedanken, alter Glaubenssatz Neustarten.

00:12:48: Wenn ich jetzt dieses Thema gepackt habe, habe ich zwei Dinge für dich.

00:12:51: Erstens hab' ich ja schon gesagt das Buch Ravens wird wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres bzw.

00:12:57: März April nächsten Jahres rauskommen.

00:12:59: da geht's auch ganz viel um Reflect Reflame, dann gehe ich nochmal tiefer drauf ein.

00:13:08: und Und dann jetzt am zehnten Oktober zwanzig, sechsundzwanzig findet der Intensivworkshop Perimeno Pause im Gesundheitszentrum in Maltschtisch-Stuttgart.

00:13:19: Wenn du da drauf Lust hast, machen wir auch Übungen, praktische Übung zur Refrain.

00:13:25: Meld dich gerne an.

00:13:26: den Link findest du auf der Website www.suntag-amminusletzenberg.de.

00:13:33: Ansonsten ja... Danke dir fürs Zuhören.

00:13:37: Und wenn dir die Folge gefallen hat oder etwas gebracht hat, gerne auch mal mit einer Frau teilen, die das jetzt braucht wo du sagst, vielleicht wäre die Info für sie gar nicht so verkehrt.

00:13:45: und ansonsten... Das ist was man üben muss!

00:13:48: Es wird nicht über Nacht funktionieren okay?

00:13:51: Ich wünsche dir viel Spaß.

00:13:52: wir sehen uns nischt oder hören uns nächste Woche hoffentlich zu Affirmation und Visualisierung.

00:13:58: Tschüss macht's gut.

00:14:01: Das war's für heute mit dem Podcast Frauengesundheit.

00:14:04: Dein Leben zwischen Wunsch und Wahnsinn!

00:14:07: Gerne liken, unsubscriben und gerne auch an deine Freunde weiterleiten – vielleicht haben die ja auch ein paar Dinge, die sie gerne noch wissen möchten?

00:14:15: Ich wünsche dir auf jeden Fall einen ganz wunderschönen Tag und bis nächstes Mal!

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